Bordeaux & Duras
Château Faurie

Als damals das antike Aquitaine vom Dichter Ausone und von Aliénor verteilt wurde in Departementen, ließ die Gewalt die Grenze zwischen der Gironde und dem Lot-et-Garonne mittendurch unsere Weingarten laufen. Auf diese Weise wurden den Zwist beendigt, den ab dem XVI. Jahrhundert bis an die Revolution, die benediktiner Abtei von Saint-Ferme mit dem Herzogdom von Duras ausfochten.
Es war nicht nur eine politische Auseinandersetzung, aber zugleich Rivalität zwischen Winzer, die die Lehnsherren, Geistlichen und Herzogen endlose Konflikte ausfechten ließ vom etnen Hang, worauf Dieulivol das zu Saint-Ferme gehörte, zum andere (Sainte Colombe bei Duras). Auf diese Hügel werden heutzutage noch immer die edle Rebensorten angebaut wovon wir die Weine machen, die wir Ihnen hierbei anbieten:
An der Westseite, in der Gironde, die rote Bordeaux von den Mönchen,
An der Ostseite, in dem Lot-et-Garonne, die Côtes de Duras, rot und weiß, von den Herzogen.

Der weiße sauvignonné von den Côtes de Duras, gemacht aus den Rebsorten der Entre-Deux-Mers, begleitet prima Flußfisch wie Forelle, Hecht, Elft, sowie Seefisch und Meeresfrüchte.

Aquarelle du Château.
Unsere rote Côtes de Duras und Bordeaux sind Zwillinge. Allein durch ein tief Respekt für ihre Identität sind wir verpflichtet Unterscheid zu machen. In ihre Jugendzeit sind sie ein würdiger Begleiter von weiß Fleisch und von cochonnaille (Schweinefleisch). Einmal erwachsen erhöhen sie die Nuancen von gegrillt und geröstet Fleisch, unterstreichen dem Geschmack von Cassoulet au confit und, selbstverständlich, akzentuieren die Köstlichkeiten von einer gutgefülten Käseplatte.

Kinder aus dem gleiche Gebiet und mit eine Tradition die zurück geht bis das Römische Gallien, erzogen in unseren Keller mit der Sorge, die wir an ihren Stand verpflichtet sind, hoffen wir daß, nach den Geistlichen von Saint Ferme und den Herzogen von Duras, auch Sie diese Weine schätzen werden.
Das Museum.
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